Die Zentralbibliothek des Forschungszentrums Jülich lädt Sie am 9. Oktober 2018 von 11 bis 15.30 Uhr zu der Veranstaltung „[sic!] Jülich – Literaturversorgung ohne Elsevier-Zugang“ ein.
Anmeldung bis zum 5.10.2018 zum kostenfreien Kurs: Webformular
Die Zentralbibliothek des Forschungszentrums Jülich lädt Sie am 9. Oktober 2018 von 11 bis 15.30 Uhr zu der Veranstaltung „[sic!] Jülich – Literaturversorgung ohne Elsevier-Zugang“ ein.
Anmeldung bis zum 5.10.2018 zum kostenfreien Kurs: Webformular
Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,
gerne erinnern wir noch einmal die Jahrestagung der AGMB in Oldenburg: 10. – 12. September 2018, das Anmeldeformular ist freigeschaltet!
http://media02.culturebase.org/data/docs-agmb/Einladung2018.pdf
Dagmar Härter / AGMB
Wirtschaftsphilosophin Prof. Dr. Ruth Hagengruber äußert sich zu den Veränderungen der Arbeitswelt in Zeiten der digitalen Transformation:
https://idw-online.de/de/news699990
Dagmar Härter / AGMB
In diesem Jahr finden die Open Access Tage in Graz statt: 24.-26. September 2018
https://www.hsozkult.de/event/id/termine-36612?title=open-access-tage-2018&recno=314&q=&fq=&sort=listRelatedTimeStart&page=16&total=894
Dagmar Härter / AGMB
Laut Recherche des NDR, WDR und Süddeutsche Zeitung Magazin sollen bis zu 5000 deutsche Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen in scheinwissenschaftlichen Zeitschriften publiziert haben. Pseudowissenschaftliche Verlage treten als seriöse Anbieter an die Wissenschaft heran und bieten gegen teils hohe Publikationsgebühren eine Veröffentlichung in ihren Online-Journalen an. Dabei werden die versprochenen Standards der Wissenschaftlichen Qualitätssicherung eines Review-Verfahrens durch Fachkollegen nur gering oder gar nicht eingehalten.
Das Problem der „Fake Verlage“ ist schon seit Jahren bekannt, doch das Ausmaß, in welchem Umfang Wissenschaftler auf solchen Plattformen publizieren war bisher unbekannt. Leider bewegen sich viele pseudowissenschaftliche Verlage auch im Windschatten der Open-Access-Bewegung.
NDR-Pressemitteilung https://www.presseportal.de/print/4012021-print.html
Als Begründung für eine Publikation in solchen Fake-Journalen wird u.a. der hohe Publikationsdruck in der Wissenschaft angegeben. Eine gewisse Sorglosigkeit bei der Auswahl der Zeitschriften, in denen Publiziert werden soll, ist ebenfalls nicht von der Hand zu weisen. Das muss wiederum Bibliotheken aufhorchen lassen.
Viele Universitätsbibliotheken bieten bereits einen Service rund um den Publikationsprozeß an, der oftmals auch dem Open-Access-Gedanken verpflichtet ist. Dieser Service beinhaltet neben technischer Unterstützung auch die Auswahl der passenden Fachzeitschriften. Fake-Verlage hätten es zumindest schwerer als seriös aufzutreten, wenn gemeinsam auf Herz und Nieren geprüft wird. Hier sollten die Universitätsbibliotheken mehr Lobbyarbeit leisten, um bei den Wissenschaftlerinnen und Wissernschaftler als Partner im Publikationsprozeß wahrgenommen zu werden.
Google, Facebook, Microsoft und Twitter wollen Kompatibilität untereinander schaffen. Mit dem „Data Transfer Project“ wollen die Internet- und Social Media Giganten den Datenaustausch untereinander erleichtern.
Weitere Informationen unter Google Watch Blog