Klimaschutz am LKH Graz

Unter dem Titel „Klimaschutz am LKH Graz“ gibt die dortige Medizinbibliothek bekannt, dass „aus umweltpolitischen Gründen die Raumtemperatur in der Bibliothek von 24,5°C auf 22°C gesenkt wurde.“ http://www.klimaschutzpreis.at

Wir wären froh, wenn wir dieses Programm einmal im Sommer in Anspruch nehmen könnten, um die Raumtemperatur in der Bibliothek von 30,5°C auf 22°C zu senken…

Avg. revenue per STM article is 5.000$

Via Heather Morrison, Research Brief: Library savings from full flip to open access via article processing fees: about two-thirds savings, The Imaginary Journal of Poetic Economics, October 18, 2009.

Based on data supplied by Mark Ware in the recently released report for the Scientific, Technical and Medical Publishers Association (STM) An overview of scientific and scholarly journals publishing, I calculate that library savings from a full flip from subscriptions to [open] access via article processing fees, at the PLoS One rate of $1,350 would be at least 64%. For the avoidance of doubt, that’s about a two-thirds discount. This is presented as an illustration that open access is a wise choice economically, and not just from an access perspective; it is not meant as an endorsement of PLoS One or the article processing fee approach. The majority of OA journals do not charge article processing fees.

In brief, Ware estimates annual STM revenue at $8 billion per year, and quotes Bjork et al on an estimated total peer-reviewed journal article production of 1.5 million articles per year. This is an average of $5,333 revenue for STM for each scholarly article produced in a year. Compare this with the PLoS One article processing fee of $1,350 per article. Factoring in about 70% of STM revenues coming from library sources, the resulting global savings for libraries are 64%. See here for figures.

Other ways of expressing this: PLoS One costs about a fourth of the average revenue per article for STM, or PLoS One is four times as efficient as the average traditional STM journal.

There are many limitations to this brief study. Most of these limitations are reasons why library savings would be greater than 64%. Examples of variables not taken into account:

STM revenue does not take into account non-STM revenue, for journals in the humanities and social sciences and smaller publishers that are not part of STM. The article count, however, is for all disciplines. A higher total revenue would result in a higher average per-article revenue with the current subscription system, which in turn would mean higher library savings with a flip to open access via article processing fees.

This scenario does not take into account non-library revenue for article processing fees, such as authors who can tap into research grant funds for this purpose. …

OASE – 13 Mio. für Medizinbibliothek Düsseldorf

Sie soll ein modernes Lern- und Kommunikationszentrum werden: die medizinische Fachbibliothek am Uniklinikum Düsseldorf. Bereits im November kann der Neubau neben dem Rektorat der Universität beginnen. Denn das NRW-Wissenschaftsministerium hat 13 Millionen Euro für das Projekt aus dem Konjunkturpaket II zugesagt. [Uniklinikum Düsseldorf : 13 Millionen Euro für Mediziner- Bibliothek …]

Studiendekanin Stefanie Ritz-Timme zeigte sich begeistert: „Damit entsteht ein Leuchtturmprojekt auf dem Campus.” Denn die Fachbibliothek soll mehr sein als ein Aufbewahrungsort von Büchern. Das renommierte Düsseldorfer Architekturbüro HPP Hentrich-Petschnigg & Partner hat ein Gebäude entworfen, das an organische Formen erinnert. Auch der Projektname OASE ­ als Abkürzung für „Ort des Studiums, des Austauschs und der Entwicklung” ­ deutet auf eine neue Art von Bibliothek hin. „Der Mensch lernt durch Kommunikation mit anderen. Wenn Studenten nur zu Hause vor dem Computer säßen, würden sie vereinsamen”, sagt Stefanie Ritz-Timme. Es soll deshalb viele Aufenthalts- und Gruppenarbeitsräume geben.

Pläne: http://www.hpp.com/de/news/2009/index.html

Thesaurus Ethik in den Biowissenschaften – 6. Ausgabe jetzt online

Die neue, umfassend überarbeitete Ausgabe des dreisprachigen Thesaurus Ethik in den Biowissenschaften steht ab sofort online zur Verfügung. Der Thesaurus wurde nach der letzten Redaktionssitzung bearbeitet und enthält eine große Zahl neuer Deskriptoren (Schlagwörter) und erklärender Scope Notes, die die Handhabung erheblich erleichtern.

Die sechste Ausgabe des Thesaurus kann ab Mitte Oktober auch im XML-Format heruntergeladen werden. Die XML-Datei steht nach Lizenznahme auf den Downloadseiten zur Verfügung. Die Printversion wird im November erscheinen.

Zweigbibliothek Medizin der Universitäts- und Landesbibliothek Münster – vor Ort, online und mobil

Oliver OBST: Zweigbibliothek Medizin der Universitäts- und Landesbibliothek Münster – vor Ort, online und mobil

Zusammenfassung: Die Zweigbibliothek Medizin ist eine Fachbereichsbibliothek der Universitäts- und Landesbibliothek Münster und wurde 1993 als zentrale Medizinbibliothek auf dem Gelände des Universitätsklinikums gegründet. Sie ist nach der Deutschen Zentralbibliothek in Köln die größte Medizinbibliothek Nordrhein-Westfalens. Das Budget der Bibliothek stammt im Wesentlichen von der Medizinischen Fakultät. Aus Mitteln der Universität und Studiengebühren werden hauptsächlich Lehrbücher gekauft. Die Bibliothek selber wird heute fast ausschließlich als Lernort benutzt (von Studenten), während die Onlinepräsenz hauptsächlich Forscher und Ärzte anzieht. Seit 1997 werden e-Journals angeboten, seit 2003 e-Books und Medien für Smart Computer/Phones. Auf dem Gebiet der Versorgung mit Fachartikeln geht die Bibliothek mit dem virtuellen Bibliotheksetat und dem Service Subito-kostenfrei innovative Wege.

Schlüsselwörter: Medizinbibliothek, Subito, e-Books, e-Journals, Öffentlichkeitsarbeit, Marketing, Web 2.0, Budget, Fachreferat, Mobile Bibliothek