Wer sich einmal anschauen möchte, was Digitalisierung heute bedeutet, der sollte einen Blick auf die Seite von Felix Beilharz werfen.
In einer Grafik werden in Echtzeit digitale Anwendungen wie Google-Anfragen, verschickte WhatsApp-Nachrichten, E-Commerce Umsätze in Deutschland oder Schäden durch Cyberkriminalität in Euro in ihrer Quantität angezeigt.
https://felixbeilharz.de/digitalisierung-echtzeit/
Bachelorstudiengang „Data and Information Science“ an der TH Köln
Seit dem Wintersemester 2018/19 gibt es diesen Studiengang an der TH Köln mit dem Schwerpunkt „Data Librarian“. Dieses Angebot ist nun um einen Zertifikatskurs „Data Librarian“ erweitert worden, um Beschäftigte wissenschaftlicher Bibliotheken adäquat weiterzubilden.
https://idw-online.de/de/news717125
Knowledge Unlatched (KU) initiiert Open Research Library
Geplanter Start: Oktober 2019
Ziel: alle verfügbaren Open Access-Bücher sollen unter einer Such- und Hosting-Schnittstelle suchbar sein:
New Work, Arbeit 4.0 und Agilität – in Deutschland muss sich noch viel tun
In Sachen New Work, Work-Life-Balance, Flexibilität oder flache Hierarchien – in Deutschland ist in diesen Bereichen noch viel Potential nach oben, wie der Branchenvergleich von Otto zeigt:
Brauchen wir noch Wissenschaftsverlage?
Diese Aussage von Günter M. Ziegler aus dem Beitrag „Die Bedeutung der Verlage wandelt sich“ trifft es auf den Punkt!!
„Zurzeit lassen sich die meisten Verlage nicht für das Verlegen bezahlen, sondern für das Bereitstellen zum Lesen, nach dem „Subskriptionsmodell“. Sie bekommen die Ergebnisse der mit Steuern finanzierten Forschung von der Wissenschaft geschenkt – in Form von druckfertigen Aufsätzen. Der Verlag leistet relativ wenig, nimmt den fertigen Aufsatz dann aber in Geiselhaft: der publizierte Aufsatz verschwindet hinter einer Bezahlschranke, das Geschenkte wird den interessierten und steuerzahlenden Bürgerinnen und Bürgern, der Wissenschaft und selbst den Autorinnen und Autoren also teuer zurückverkauft“.
Forschung & Lehre, 8.6.2019: „Die Bedeutung der Verlage wandelt sich“
Stärkung der Wissenschaft im Medizinstudium gewünscht
Der 122. Deutsche Ärztetag in Münster hat sich für eine Stärkung der Wissenschaft im Medizinstudium ausgesprochen. Im Masterplan Medizinstudium 2020 ist der Schwerpunkt auf den Praxisbezug beschrieben, jedoch darf dieser nicht zu Lasten der Wissenschaftlichkeit gehen. Praxisbezug und Wissenschaftlichkeit sind keine Gegensätze, sondern „essenzielle und komplementäre Bestandteile“ einer modernen ärztlichen Ausbildung.
F & L, 29.5.2019: Kein Medizinstudium ohne Wissenschaft