Mit der digitalen Diagnose zum Termin beim Facharzt – die AppDoc macht’s möglich

Mitarbeiter der Hautklinik am Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD), des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) und des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) entwickelten in Zusammenarbeit mit der Universitäts-Hautklinik in Essen ein App, mit der eine digitale Diagnose bei verdächtigen Hautflecken erstellt werden kann:

https://idw-online.de/de/news706447

So können Hautfachärzte Patienten – zunächst ohne persönlichen Kontakt – befunden und eine erste Einschätzung geben, wie gefährlich die veränderten Flecken auf der Haut tatsächlich sind.

Schon wieder einen (nicht) erwischt – Was gibt’s Neues bei der Literatursuche im Wilden Westen?

Ich möchte Fachartikel finden, wie es coole Cowboys tun, nur eben im Internet: Ein Klick – ein Treffer! Vor längerer Zeit habe ich hier schon mal über die vergeblichen Versuche geschrieben, Literaturwünsche meiner Kunden einfach in eine Suchmaschine zu kopieren und direkt zum gesuchten Artikel geführt zu werden. Google, PubMed und Co. waren damals nur zum Teil erfolgreich, doch inzwischen ist ja alles besser, wir haben Artificial Intelligence und Machine Learning und selbstfahrende Kutschen im Wilden Westen, da sollten doch so ein paar Metadaten kein Problem sein … Oder doch?

Fördermittel für Wissenschaftsanalyse-Projekt Q-Aktiv

BMBF unterstützt das Kooperationsprojekt der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU), ZB MED – Informationszentrum Lebenswissenschaften und ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft in der Förderlinie „Quantitative Wissenschaftsforschung“.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanziert das Projekt Q-Aktiv in der Förderlinie „Quantitative Wissenschaftsforschung“ im Schwerpunkt „Wissenschafts- und Hochschulforschung“. Der offizielle Kick-off aller 24 Projekte der Förderlinie fand am 23. November 2018 im Fraunhofer-Forum in Berlin statt. Im Projekt Q-Aktiv steht die Erforschung von Wissenschaftskonvergenzen und -dynamiken im Fokus. Die Projektpartner Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU), ZB MED – Informationszentrum Lebenswissenschaften und ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft erhalten dafür Drittmittel in Höhe von rund 650.000 Euro. Die Laufzeit beträgt drei Jahre.

Pressemitteilung

Projektbeschreibung ZB Med

Dokumentarfilm über die Public Library in New York

Zur Zeit läuft in einigen Kinos ein Dokumentarfilm über die Public Library in New York:

http://www.filmstarts.de/kritiken/256411.html

Sie gehört zu den größten Bibliotheken der Welt und ist ein Ort für alle Menschen zum Lesen, Lernen und sich Austauschen.

Ein Film über die Kraft von Wissen und Information.

Forschungsdateninfrastruktur für die Lebenswissenschaften in Deutschland

Mitteilung der ZBMed:

NFDI4Life, die Nationale Forschungsdateninfrastruktur für die Lebenswissenschaften, ist ein Konsortium von Fachcommunities und Informationsinfrastrukturen aus dem gesamten Fachbereich Lebenswissenschaften. Das Netzwerk hat am 9. November 2018 ein Positionspapier veröffentlicht, in dem es seine Strategie, Hintergründe, Anforderungen und Ziele erläutert. Zugleich ist die NFDI4Life-Website online gegangen, auf der das Konsortium neben dem Positionspapier künftig weitere Informationen bereitstellt und über aktuelle Entwicklungen berichtet.

Weitere Informationen finden Sie in der beigefügten Pressemitteilung (PDF).

Haben Sie Fragen zu der Mitteilung? Sind Sie darüber hinaus an weiteren Details oder Material interessiert? Dann kontaktieren Sie uns per Mail an pressestelle@zbmed.de oder telefonisch unter +49 (0)221/478-71 13 bzw. -56 87. Wir freuen uns über eine Berichterstattung!

Buchhandlungspreis zum vierten Mal vergeben

Kulturstaatsministerin Monika Grütters hat zum vierten Mal den Deutschen Buchhandlungspreis vergeben und in Kassel die Preisträger ausgezeichnet. Ca. 3 Mio. Euro wurden an etwa 100 kleinere und mittlere Buchhandlungen verteilt, die sich „um das Kulturgut Buch verdient gemacht haben“.

Zur Pressemitteilung geht’s hier: https://www.buchreport.de/2018/10/31/jubel-in-chemnitz-koeln-und-berlin/