Wellcome Trust / Gates Foundation werden keinen Hybrid Open Access mehr unterstützen

Mit dem Plan S wollen Europäische Forschungsförderer Open Access voranbringen, indem ab 2020 nur noch Gold OA oder Green OA gefördert werden soll. In Zukunft sollen Hybrid-OA Modelle der Verlage keine Rolle mehr spielen. Das ist eine Entwicklung gegen den heutigen Trend.

Unterstützung erhält die Initiative durch den Einstieg des Wellcome Trusts und der Gates Foundation. Beide Organisationen spielen in der biomedizinischen Forschungsförderung eine große Rolle.

In dem Beitrag des Blogs wisspub.net  wird zudem das Hybrid-Modell in seiner heutigen Rolle und in der gewünschten Zukunft dargestellt.

Wisspub.net, 5.11.2018 Wellcome Trust / Gates Foundation: Bye Bye Hybrid von Christian Gutknecht

Wisspub.net, 7.9.2018 Plan S: Europäische Förderorganisation wollen OA

 

Dokumentation zum Workshop „Literaturversorgung ohne Elsevier-Zugang“

Über Inetbib am 30.10.2018.

Am 9. Oktober hat das Forschungszentrum Jülich zum Workshop „Literaturversorgung ohne Elsevier-Zugang“ eingeladen.

Nun sind die Vortragsfolien Online unter der URL http://juser.fz-juelich.de/record/856526 eingestellt.

Das Fazit der Veranstaltung deckt sich mit den Erfahrungsberichten deutscher Medizinbibliotheken an Hochschulen: „Still ruht der See“.

http://medinfo.netbib.de/archives/2018/08/28/5583

Das gedruckte Buch lebt immer noch

Allen Unkenrufen zum Trotz lesen die Deutschen nach wie vor gedruckte Bücher. Ebooks haben sich zwar etabliert, haben die gedruckten Exemplare aber keineswegs vom Markt verdrängt.

Hier ein Artikel dazu aus der Welt der Unterhaltungsliteratur:

https://www.buchreport.de/2018/10/08/e-books-verdraengen-gedruckte-buecher-nicht/

 

„Big Data“ in der Medizinischen Forschung

Das Karlsruher Institut für Technologie, das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) und die Universität Heidelberg wollen mit der neugegründeten Helmholtz Information & Data Science School for Health (HIDSS4Health) ärztliche Nachwuchswissenschaftler in einem Promotionsprogramm im Umgang mit großen Datenmengen ausbilden.

Die Verfügbartmachung und Auswertung riesiger medizinischer Datenmengen für die medizinische Forschung steht im Mittelpunkt der Ausbildung, um aus den Erkenntnissen Ansätze für neue Methoden der Diagnose und Therapie zu entwickeln.

Informationspapier (HIDSS4Health). PDF

Quelle: Deutsches Ärzteblatt

Diskussionsveranstaltung zur Arbeitswelt der Zukunft

Und hier noch der Hinweis auf eine interessante, aber kurze Diskussionsveranstaltung in Kaiserslautern zum Thema Künstliche Intelligenz und die Veränderungen auf und in der Arbeitswelt:

https://gi.de/veranstaltung/diskussion-befristet-digital-von-zu-hause-wie-kuenstliche-intelligenz-und-digitalisierung-unser/