Libraries , eBooks, and the Mobile Web

ReadWriteWeb meldet in Libraries , eBooks, and the Mobile Web : A Long Ways to Go, dass

According to a new report from Cambridge University (PDF), students aren’t interested in being able to read eBooks and eJournals on their mobile phones. Instead, users are far more interested in opening hours, location maps, contact info, and access to the library catalog.

opening hours? location maps? contact info? access to the library catalog? – Haben wir alles

Medizinbibliotheken an Hochschulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz im Porträt

Bruno Bauer: Medizinbibliotheken an Hochschulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz im Porträt [Editorial]

Zusammenfassung: Schwerpunktthema der aktuellen Doppelausgabe 2-3/2009 von GMS MEDIZIN – BIBLIOTHEK – INFORMATION sind „Medizinbibliotheken an Hochschulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz“. Die Porträts zu den Medizinbibliotheken wurden verfasst von Iris Reimann (Aachen), Ulf Paepke (Berlin), Kerstin Voss (Bochum), Michaele Adam, Eva Pollack und Michael Golsch (Dresden), Katrin Wibker (Duisburg-Essen), Frank Reimers (Freiburg), Irmgard Hort (Gießen), Karin Stukenbrock (Halle/Saale), Melanie Kintzel und Sven Petterson (Hamburg), Annamarie Felsch-Klotz, Angelika Möhlhenrich, Sigrid Schmidt-Rohland und Christiane Weiss (Hannover), Sybille Mauthe (Heidelberg), Ute Troitzsch (Jena), Oliver Weiner und Eike Hentschel (Kiel), Ulrike Rüger, Marlies Herrmann, Anja Kaiser und Christiane Hofmann (Leipzig), Heike Geisel undStefanus Schweizer (Mainz), Manuela Schulz (Mannheim), Oliver Obst (Münster), Christina Walter (Tübingen), Ulrike Kortschak (Graz), Marion Breitschopf (Innsbruck) und Bruno Bauer, Karin Cepicka, Helmut Dollfuß, Elisabeth Erasimus, Margrit Hartl und Ruth Lotter (Wien).

Schlüsselwörter: Universität, Medizinbibliothek, Deutschland, Österreich, Schweiz

Medizinbibliothekarische Bibliografie 2008

Bruno Bauer: Medizinbibliothekarische Bibliografie 2008

Zusammenfassung: In der Medizinbibliothekarischen Bibliografie 2008 sind sämtliche Beiträge von GMS Medizin – Bibliothek – Information sowie medizinbibliothekarisch relevante Beiträge in folgenden Zeitschriften erfasst: ABI Technik, Bibliothek Forschung und Praxis, Bibliotheksdienst, BIT online, BuB: Forum Bibliothek und Information, Journal of the European Association for Health Information and Libraries, Mitteilungen der Vereinigung Österreichischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare, nfd, Zeitschrift für Bibliothekswesen und Bibliographie.

Schlüsselwörter: Medizinische Bibliothek, Medizinbibliothekar, Bibliografie 2008

Universitätsbibliothek der Medizinischen Universität Wien – größte Medizinbibliothek Österreichs: Hybridbibliothek als Zukunftskonzept

Bruno BAUER, Karin CEPICKA, Helmut DOLLFUSS, Elisabeth ERASIMUS, Margrit HARTL und Ruth LOTTER: Universitätsbibliothek der Medizinischen Universität Wien – größte Medizinbibliothek Österreichs: Hybridbibliothek als Zukunftskonzept

Zusammenfassung: Die heutige Universitätsbibliothek der Medizinischen Universität Wien wurde 1986 als Fakultätsbibliothek der Universität Wien gegründet und fungiert seit damals als größte Medizinbibliothek Österreichs. Die Hauptbibliothek befindet sich im Allgemeinen Krankenhaus der Stadt Wien (Universitätskliniken). Zwischen 1994 und 2003 wurde sie die Österreichische Zentralbibliothek für Medizin. Seit 2004 ist sie als Universitätsbibliothek der neu gegründeten Medizinischen Universität Wien für die Literatur- und Informationsversorgung von 8500 Studierenden, 1800 Forschern und 1600 Ärzten zuständig.
Im Beitrag wird zunächst die Teilnahme der Universitätsbibliothek an Projekten des Österreichischen Bibliothekenverbundes und an der Kooperation E-Medien Österreich dargestellt. Beschrieben werden auch Angebote und Nutzung der Digitalen Bibliothek (Fachdatenbanken, elektronische Zeitschriften, Dokumentenlieferdienst, elektronische Bücher), sowie Website und Van Swieten Blog als Informations- und Kommunikationsinstrumente der Universitätsbibliothek.
Es folgt die Vorstellung der Angebote der traditionellen Bibliothek, bestehend aus der Klinischen Bibliothek, einer Lehrbuchsammlung und einem Studentenlesesaal. Informiert wird über die an der Zweigbibliothek für Geschichte der Medizin untergebrachten wertvollen medizinhistorischen Altbestände und über die aktuellen Maßnahmen zur Digitalisierung der vorhandenen Zettelkataloge.
Die Beiträge der Universitätsbibliothek zum Medizin Curriculum Wien, das Angebot an Schulungen und Führungen, die Informationsvermittlungsstelle und die Maßnahmen zur Ausbildung, für Praktika und Projekte werden im Abschnitt über die Teaching Library beschrieben.
Vorgestellt werden auch die Spezifika der Universitätsbibliothek. Sie beteiligt sich aktiv an den internationalen Projekten subito und E-Books on Demand, betreibt ein PDA-Portal und nutzt als erste Bibliothek in Österreich die LinkOut-Funktion von PubMed. Die Universitätsbibliothek betreibt seit 2007 ein Projekt zur Wiedergutmachung (NS-Provenienzforschung) und ein ambitioniertes Weblog-Projekt zur Erinnerung an die 1938 von der damaligen Medizinischen Fakultät der Universität Wien vertriebenen Professoren. Im letzten Abschnitt werden jene Abschnitte aus dem aktuellen Entwicklungsplan der Medizinischen Universität Wien vorgestellt, in denen die zukünftige Entwicklung der Universitätsbibliothek skizziert wird. Vervollständigt wird der Beitrag um Kennzahlen, Kontaktadressen und eine ausführliche Bibliographie zur Entwicklung der Bibliothek.

Schlüsselwörter: Medizinische Universität Wien, Universitätsbibliothek, Hybridbibliothek, Web 2.0, Geschichte, Bibliotheksindex, Österreichischer Bibliothekenverbund, Kooperation E-Medien Österreich, digitale Bibliothek, medizinische Fachdatenbanken, elektronische Zeitschriften, elektronische Bücher, Website, Van Swieten Blog, traditionelle Bibliothek, Öffnungszeiten, Lehrbuchsammlung, historische Bestände, Teaching Library, subito, E-Books on Demand, PDA, LinkOut, Buchausstellungen, Wiedergutmachung, NS-Provenienzforschung, Sonderblogserie „Vertrieben 1938“, Perspektive, Kennzahlen, Kontakt, Literatur

Von der Klinikbibliothek Schnarrenberg zur Medizinbibliothek Tübingen

Christina WALTER: Von der Klinikbibliothek Schnarrenberg zur Medizinbibliothek Tübingen

Zusammenfassung: In einem kurzen Überblick wird die Gründung der Bibliothek im Jahre 1989 sowie die Entwicklung seitdem beschrieben. Die Aufgaben und Dienstleistungen sowie konventionelle und digitale Bibliothek werden dargestellt. Die aktuellen Veränderungen sowie ein Ausblick auf die zukünftige Funktion der Bibliothek werden erläutert.

Schlüsselwörter: Medizinische Bibliothek, Universitätsklinikum Tübingen, Entwicklung, konventioneller Bestand, Digitale Bibliothek, Dienstleistungen