German Medical Science jetzt in PubMed Central

„GMS German Medical Science“ jetzt in PubMed Central hat gestern German Medical Science auf seiner News-Seite mitgeteilt. Sechs Jahre nach der Gründung im Jahr 2003 hat German Medical Science sein Ziel erreicht:


Nach langen Vorbereitungen ist es nun endlich geschafft: Unser Journal „GMS German Medical Science“ ist ab sofort in PubMed Central verfügbar! Alle neuen, englischsprachigen Artikel werden in Zukunft kurz nach der Publikation in PMC eingestellt. Sie finden „GMS German Medical Science“ in PubMed Central hier. Nach Artikeln innerhalb von PMC können Sie hier suchen.

gms_only
Gratulation an die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF), an die Deutsche Zentralbibliothek für Medizin (ZB MED) und das Deutsche Institut für Dokumentation und Information(DIMDI), die damit einen wichtigen Erfolg für ihre gemeinsame und seit Jahren beharrlich betriebene Open Access-Initiative erreichen konnten! – Es bleibt zu hoffen, dass der von den GMS-Betreibern gewagte Ausblick Realität wird: Wir arbeiten daran, unsere anderen Journals ebenfalls sukzessive in PubMed Central zu bringen. Sie werden bald wieder von uns hören!

Änderungen …

Am rechten Rand hat sich was getan: Ich habe mal die Twitter-Anzeige weggenommen, das war meist doch nicht soo interessant. Dafür finden Sie dort nun die Nachrichten aus den bewußten sechs deutschsprachigen Medizinbibliotheken, die über einen entsprechenden Feed verfügen (hier drängt sich z.Zt. die UB Freiburg vor, da deren Feeds offensichtlich keine korrekte Datumseinstellung haben; die werden aber von den aktuellen News der anderen bald abgelöst).

Nachtrag: Nochmal auf Null gesetzt, damit auch die Bibliotheken angezeigt werden.

Ebenfalls rechts finden Sie nun unter der Blogsuche eine Suche in den Seiten von über 30 40 deutschsprachigen Medizinbibliotheken.

Plan Now for MLA ’10 in Washington, DC!

„It’s not too early to start thinking about the next MLA annual meeting! Plan to join your colleagues in May 2010 in Washington, DC, for continuing education, informative sessions, networking, and more. For a quick preview, including information on posters, papers, and accommodations, see the MLA ’10 Call for Participation.“

Thomson Reuters‘ Mobile Strategy

Thomson Reuters‘ Mobile Strategy:

„Mobile services are increasingly becoming a priority across the entire company,“ says Alisa Bowen, senior vice president and head of consumer publishing at Thomson Reuters. And she stressed the company’s intention to be device agnostic. It’s all about enabling access to Thomson Reuters‘ content „anytime, anyplace, and anyway.“ And, increasingly, that content is multimedia.

Der Spruch könnte von mir sein … einfach „Thomson“ durch „Library“ ersetzen. Device Agnostic hört sich erstmal genial an, ist aber ziemlich dümmlich, da ja das Endgerät durchaus „erkannt“ wird und entsprechend passende Webseiten geliefert werden. Es ist Thomson nur egal, welches Endgerät benutzt wird. Es müßte also eigentlich Device Apathy heissen, aber das klingt natürlich nicht so schön…

AllOne Mobile: Web is not enough for health coaching

In diesem Artikel sagt Avignone folgendes:

The phone, the landline isn’t going to work anymore. Email is not going to work anymore.
And, certainly, a Web page is not going to work anymore.

People are now texting more than they are speaking on their mobile phones and this has to tell us something in the healthcare industry.” said Frank Avignone, Senior Director, AllOne Mobile at the World Healthcare Congress’ Wireless Health event in Boston lastweek.

Dies wird auch Bibliotheken betreffen. Auskunftsdienste, etc. Mehr per SMS/Chat arbeiten? Mit Google Wave könnten ja aus Chatauskünften schnell fundierte Wiki-Einträge werden.