Neues Angebot von ZB MED

Diese Information lohnt sich für alle und ist bereits in der Bereichsbibliothek Medizin erfolgreich durchgeführt worden:

Kolleginnen von ZB MED bieten interessierten Bibliotheken an, die neuen Portale LIVIVO und PUBLISSO vor Ort vorzustellen.

Weitere Informationen dazu gibt es hier:

http://www.zbmed.de/ueber-uns/ueber-zb-med/zb-med-unterwegs/

 

Das Schloss – von der Machtsymbolik auf Verlagshomepages

bildersuche

„Früher“, das heißt im Internet so viel wie „Vor ein paar Tagen, Wochen, Monaten war’s noch so, glaube ich, aber beweisen kann ich das natürlich nicht mehr.“ Und in diesem Früher gab auf vielen Verlagsseiten Schloss-Symbole zu sehen, die anzeigten, ob man Zugriff auf einen Fachartikel hatte oder meist eben nicht. Heute ist das Schloss fast verschwunden – ohne natürlich, dass man deshalb mehr Artikel lesen könnte. Nachfolgend ein paar Betrachtungen zur Symbolik von Macht und Geld auf den Verlagsseiten medizinischer Fachzeitschriften.

Sci-Hub

Da ich gerade über den unten verlinkten Artikel gestolpert bin:
Mich würde interessieren, was die geneigte Fachwelt von diesem Ansatz von Sci-Hub hält, kostenpflichtige Verlagsinhalte öffentlich zugänglich zu machen. Es steht außer Frage, daß es illegal ist, aber kann es vielleicht zu einem Umdenken führen, gerade was das Publizieren in Open Acces Plattformen angeht?

Schöne Grüße aus München,
Alex Messerschmid

Researcher illegally shares millions of science papers free online to spread knowledge

Literaturhinweis

Eine bekannte Weisheit lautet „Man muss den Kunden dort abholen, wo er steht!“.

Das haben sich auch die Autoren des Beitrages „Difficulties and challenges associated with literature searches in operating room management, complete with recommendations“ (PMID: 24257396) aus der Zeitschrift „Anesthesia and analgesia „ gesagt und einen Artikel über Literaturrecherche für Mediziner dort publiziert, wo die Zielgruppe sich zu informieren pflegt.

Quelle: Clinical Librarian Blog vom 22. Januar 2016